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Auf Kammerebene wird um die Wette gemauert

Beim Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks wurde von den Maurern auf Kammerebene einiges abverlangt. Ganz nach dem Motto "Stein auf Stein" mussten die Profis innerhalb von acht Stunden ein Mauerwerk auf die Beine stellen. Antonius Tigges aus Kirchhundem (Ausbildungsbetrieb Egon Behle & Co. KG) konnte seinen Sieg schließlich in Stein meißeln.

Höchstleistung gefragt

Die Aufgabe vom Zentralverband des Deutschen Baugewerbes war klar – eine Mauer mit insgesamt 13 Schichten errichten. Keine leichte Aufgabe. Gefragt waren vor allem Handfertigkeit, Geschicklichkeit und Arbeitssicherheit. Die Bewertungskommission warf dabei besonderes Augenmerk auf Lotpunkte, Längenmaß, Umfang und natürlich die Sauberkeit des Mauerwerks.

Julius Bulle aus Kirchhundem (Ausbildungsbetrieb Egon Behle GmbH & Co. KG), Marwin Langer aus Rüthen und Antonius Tigges stellten sich dieser Herausforderung. Während Tigges sich beim Kammerentscheid den Sieg holte, konnte Langer den zweiten und Bulle den dritten Platz belegen.

Landesentscheid am 2. Oktober

Für den jungen Maurer aus Kirchhundem ist die Reise mit dem Kammersieg aber noch nicht zu Ende. Am 2. Oktober stellt er sich auf Landesebene den Besten aus Nordrhein-Westfalen. Der Landesentscheid findet dann bei der Handwerkskammer in Düsseldorf statt.