Nachdem im Februar und im Juni bereits auf Bezirks- und Landesverbandsebene geschweißt wurde, ging es nun auf Bundesebene heiß her. Das Sauerland wurde vertreten durch Luis Brandenburg (STABAU – Schulte-Henke GmbH) und Alexander Fritz (RICKMEIER GmbH). Sie stellten sich dem 13. DVS-Bundeswettbewerb "Jugend schweißt" gemeinsam mit 49 anderen Nachwuchsschweißern und sicherten sich den 11. und den 7. Platz in ihren jeweiligen Verfahren.
"Die Aufgaben hatten es in sich"
Für die 16- bis 23-Jährigen ging es in insgesamt vier Disziplinen zur Sache. "Die Aufgaben hatten es in sich", betont Michael Allebrodt, Obmann DVS Landesverband Westfalen und Fachdozent für Schweißtechnik im bbz Arnsberg.
Auf dem Programm: Gasschweißen, E-Handschweißen, MAG-Schweißen und WIG-Schweißen.
Nach einer intensiven Vorbereitungsphase im bbz Arnsberg und im BZ Rhein-Ruhr in Gelsenkirchen, waren die beiden Jung-Schweißer aus dem Sauerland bereit, in den Ring zu steigen. Während Luis Brandenburg den Kampf im MAG-Schweißen annahm, ging Alexander Fritz beim WIG-Schweißen an den Start.
Kampf um die beste Schweißnaht
Brandenburg schweißte sich von insgesamt 13 jungen Schweißern in seiner Disziplin auf den 11. Platz. Fritz erkämpfte sich beim WIG-Schweißen den 7. Platz von insgesamt 13 Konkurrenten.
"Besonders anspruchsvoll waren allerdings die Aufgaben des Teamwettkampfs. In kürzester Zeit mussten verschiedenste Techniken angewendet und Schweißnähte gesetzt werden. Das war schon sportlich", stellt Allebrodt außerdem fest.
Im Team konnten sich die beiden jungen Männer, gemeinsam mit zwei weiteren Schweißern aus Westfalen, auf den vierten Platz von insgesamt 13 Teams aus ganz Deutschland vorkämpfen.






